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August 7, 2026 Feed v2

Der perfekte, traditionell gekochte Mais – genau wie bei Oma.

Nehmen Sie einen großen, tiefen Topf. Legen Sie die Hälfte der gewaschenen Blätter auf den Boden. Dieses grüne Bett schützt die unteren Schläuche vor dem Verkleben und versorgt das Wasser zudem kontinuierlich mit Aroma von unten.

3. Maiskolben anordnen:
Falls die Maiskolben zu lang sind und nicht gut Platz finden, können Sie sie halbieren. Legen Sie die Kolben dicht nebeneinander und übereinander auf das Laubbett.

4. Die „Decke“ auflegen:
Bedecken Sie die Maiskolben mit den restlichen grünen Blättern, als würden Sie sie in eine Decke einwickeln. Diese oberste Blätterschicht sorgt dafür, dass der Dampf nicht entweicht und die obersten Kolben perfekt gar werden.

5. Gießen und kochen lassen:
Geben Sie so viel kaltes Wasser in den Topf, dass die oberste Blattschicht gerade bedeckt ist. Legen Sie einen Deckel auf den Topf und bringen Sie das Wasser bei starker Hitze zum Kochen. Sobald es zu köcheln beginnt, reduzieren Sie die Hitze auf mittlere Stufe, damit das Wasser gleichmäßig köchelt.

Das große Geheimnis: Niemals Salz ins Kochwasser geben! Salz verhärtet die Haut der Maiskörner. Echter Zuckermais ist honigsüß, weil er von Natur aus Zucker enthält und die Blätter zuckerhaltig sind.
6. Garzeit (Stechprobe):
Der moderne, supersüße Zuckermais benötigt von Anfang an nur 10–15 Minuten. Bei etwas volleren, reiferen Kolben kann die Garzeit bis zu 20 Minuten betragen. Zum Testen einen Spieß oder eine Gabel in eine der Augen stechen: Wenn sie sich butterweich anfühlt, ist der Mais gar!

7. Servieren:
Den fertigen Mais luftdicht verschließen und vorsichtig mit einer Zange aus dem kochenden Wasser nehmen. Noch warm und dampfend servieren und erst kurz vor dem Verzehr mit feinem Salz bestreuen.

Website-Tipp:

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