1. Safranpüree zubereiten
Den Safran 10 Minuten in der heißen Milch ziehen lassen, damit sich sein Aroma entfalten kann.
Die Kartoffeln schälen, in Stücke schneiden und anschließend in einem Topf mit Salzwasser etwa 20 Minuten kochen, bis sie sehr weich sind.
Die Kartoffeln abgießen und mit der Butter zerstampfen. Nach und nach die Safranmilch unterrühren, bis ein glattes, cremiges Püree entsteht. Mit Salz und Pfeffer würzen und warm halten.
2. Den Hummer in Knoblauchbutter garen.
Die Butter in einer Pfanne bei schwacher Hitze schmelzen. Den gehackten Knoblauch hinzufügen und 1 Minute lang garen, ohne dass er anbrennt.
Die Hummerstücke dazugeben und 2 bis 3 Minuten lang vorsichtig erwärmen, dabei regelmäßig mit Knoblauchbutter übergießen.
Zitronensaft, Salz, Pfeffer und frische Petersilie hinzufügen. Vorsichtig vermengen.
3. Die Gerichte anrichten
Geben Sie eine Portion Safran-Kartoffelpüree in die Mitte jedes Tellers. Legen Sie die Hummerstücke darauf und beträufeln Sie alles mit etwas Knoblauchbutter.
Mit frischer Petersilie, ein paar Zitronenschalenstreifen oder einer Prise weißem Pfeffer garnieren.
Vorteile dieses Rezepts
Dieses Rezept für Hummer mit Knoblauchbutter ist reich an Eiweiß und ideal für ein raffiniertes Essen ohne aufwendige Zubereitung. Hummer ist eine gute Quelle für mageres Eiweiß, während Kartoffeln Energie liefern und für eine angenehme Konsistenz sorgen.
Safran verleiht dem Püree ein feines Aroma und eine wunderschöne goldene Farbe. Knoblauch, Zitrone und frische Kräuter gleichen die Reichhaltigkeit der Butter aus und ergeben so ein duftendes, elegantes und geschmackvolles Gericht.
Tipps und Variationen
Für eine preisgünstigere Variante können Sie den Hummer durch Garnelen, Langusten oder große Krabben ersetzen.
Für ein noch feineres Püree die Masse durch eine Kartoffelpresse oder ein Sieb passieren.
Für eine elegante Präsentation verwenden Sie einen Servierring und servieren Sie auf vorgewärmten Tellern.
